334 Promille Lüge by H.M. v. Stuhl

By H.M. v. Stuhl

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Ich musste mit ihnen reden. Nervös drückte ich auf den Knopf. Ich klingelte Sturm. Der Oheim öffnete, lächelte mich an. Er schien sich ehrlich zu freuen, dass ich gekommen war. Seine freundliche Begrüßung ließ mich meine schlimmsten Gedanken beiseite schieben. Wahrscheinlich waren sie doch einfach nur pervers und regten sich mit den Fotos im stillen Kämmerlein an. Ich wurde sehr schnell ruhiger. Als ich die Herausgabe der Fotos und der Negative forderte, willigte der Oheim sofort ein. Ich hatte ihnen wohl doch zu viel Gemeinheit zugetraut.

Nur wenn ich selbst nicht verantwortlich war, konnte Neues für mich geschehen. Hätten sie mir die geringste Wahl gelassen, so hätte ich diese perversen Handlungen strikt abgelehnt. Ich scheute die Verantwortung. Das muss der Grund gewesen sein, der mich für sie erbärmlich und elend sein ließ. Sie hatten Recht. Dieser Nachmittag bewirkte, dass ich mein bisheriges Leben, meine Lebensweise, anzweifelte. Auch diese Begegnung stieß mich in eine Krise. *** Ich verließ das Haus mehrere Tage nicht. Mir schien, als hätten sie das Tor zu meinen niederen Instinkten und Bedürfnissen aufgestoßen.

Noch bevor ich mich darüber wundern konnte, schlug mir der Oheim zweimal mit der flachen Hand ins Gesicht. Zwei schallende Ohrfeigen waren das Letzte, mit dem ich hier gerechnet hatte. “ Ich spürte keinen Schmerz. Ich war nur völlig baff. Ich hätte gar nicht gewusst, was ich sagen sollte. Die Überraschung machte mich unfähig zu protestieren, als zwei der Männer mir die Arme auf den Rücken rissen und die Hände zusammenbanden. Ich war wie gelähmt. Sie fesselten meine Füße. Jetzt stand ich vor ihnen.

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