Allgemeine Betriebswirtschaftslehre in programmierter Form by Prof. Dr. Helmut Diederich (auth.), Prof. Dr. H. Jacob

By Prof. Dr. Helmut Diederich (auth.), Prof. Dr. H. Jacob (eds.)

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Im Anschluß an Frank H. Knight ist von Risiko vielfach dann die Rede, wenn die erwarteten Ereignisse zufällige Variable sind, die einer ob je kt i v e n W a h r s c h e i n I i c h k e i t s v e r t e i I u n g unterliegen. Ist keine objektive Wahrscheinlichkeitsverteilung gegeben, so wird von Unsicherheit der Erwartung gesprochen. R i s i k o besteht nach Knight also, wenn die Informationen über die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Ereignisse - wenn auch nicht über jedes einzelne Ereignis - so vollständig sind, daß jeder Entscheidende, dem diese Informationen zur Verfügung stehen, zu genau denselbe'l Erwartungen kommen würde.

59. Ist der Wert objektiv oder subjektiv? Die o b j e k t i v e W e r t t h e o r i e geht davon aus, daß der Wert eine Eigenschaft des zu bewertenden Objektes ist. Auch Entscheidungsalternativen sind in diesem Sinne als Objekte anzusehen. Der Wert haftet nach der objektiven Werttheorie dem Objekt an und besteht unabhängig von einer wertenden Anerkennung durch die Wirtschaftssubjekte. Er ist damit vom Urteilenden unabhängig. Die Realität zeigt jedoch, daß ein und dasselbe Objekt für zwei Personen unterschiedliche Werte aufweisen kann.

Er wird solange beibehalten, bis eine Entscheidungsalternative mit einer höheren Vorteilhaftigkeil gefunden wird. Deren Resultat wird dann wiederum gespeichert und dient bis zum Auffinden einer günstigeren Alternative als Beurteilungsmaßstab. Stehen einschließlich der Unterlassensalternative n Verhaltensweisen zur Verfügung, so endet der Entscheidungsprozeß nach n-1 Schritten mit der Angabe der optimalen Entscheidungsalternative, die durch diejenige gegeben wird, deren Resultat zuletzt gespeichert wurde.

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